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Geschrieben von Matthias
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Mittwoch, 20. Juni 2007 |
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"Gay Pride" gegen Kirche in Rom
Mehrere hunderttausend Menschen haben am Samstag in Rom für die Rechte
der Homosexuellen demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter waren es
sogar eine Million, die unter dem Motto "Gleichheit, Würde, Laizismus"
durch die Straßen zur Piazza San Giovanni defilierten. [...]
>> Weiterlesen bei der Frankfurter Rundschau
Lautstarker Streit um Gottes Lohn
Der Streit um Gottes Lohn währt schon Jahre, aber den Ewigkeitsanspruch
auf eine schlechtere Bezahlung wollen die Beschäftigten der Ev. Kirche
und der Diakonie doch nicht einlösen: Gestern demonstrierten rund 100
vor dem Haus der Landeskirchlichen Dienste für eine Übernahme des
Tarifvertrages öffentlicher Dienst (TVÖD) auf ihre Belange. [...]
>> Weiterlesen bei der Westfälischen Rundschau
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Geschrieben von Matthias
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Dienstag, 19. Juni 2007 |
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Heute haben wir endlich wieder zwei neue Artikel online stellen können.
Im Artikel Schächten geht es um die Inkonsequenz im Tierschutz. Das Staatliches Einspruchsrecht bei der Ernennung von Geistlichen stellt eine Besonderheit im Staat-Kirche-Verhältnis dar: Der "Begünstigte" ist in diesem Fall der Staat.
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Geschrieben von Matthias
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Mittwoch, 13. Juni 2007 |
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Erstmalig liegt jetzt eine Übersicht über die Beschäftigtenzahlen
bei den beiden großen Kirchen, dem Diakonischen Werk und dem Deutschen
Caritasverband seit 1920 vor. An 10 "Messpunkten" - mit jeweils etwa 10
Jahren Abstand -, werden dadurch Entwicklungen sichtbar. Unter anderem,
dass der "Nachkriegsboom" bei den Beschäftigungszahlen seinen Höhepunkt
inzwischen überschritten hat.
Insgesamt sind bei den beiden Kirchen, Caritas und
Diakonie und bei weiteren konfessionellen Trägern rund 1,7 Millionen
Menschen in Deutschland beschäftigt, die dort dem konfessionellem
Arbeitsrecht unterworfen sind.
>> Original bei fowid
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Geschrieben von Matthias
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Freitag, 8. Juni 2007 |
Gericht in Düsseldorf bestätigt Kopftuchverbot an NRW-Schulen. Allerdings gelte dies auch für Nonnentracht und Kippa
DÜSSELDORF taz
Eine Kopftuch tragende Lehrerin aus Duisburg ist mit ihrer Klage auf
Einstellung als Beamtin auf Probe gescheitert. Das Verwaltungsgericht
Düsseldorf entschied gestern, "das Tragen eines Kopftuchs aus
religiösen Gründen" verstoße gegen das nordrhein-westfälische
Schulgesetz. Die Richter stellten jedoch gleichzeitig fest, die von der
Landesregierung ausdrücklich gewollte Privilegierung
christlich-jüdischer Bekenntnisse verstoße gegen den
Gleichbehandlungsgrundsatz und sei damit unzulässig.
>> Weiterlesen bei TAZ
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Geschrieben von Martin
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Donnerstag, 7. Juni 2007 |
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Köln. Gestern startete der Evangelische Kirchentag in Köln mit
wunderbarem Wetter und den Wise Guys. Heute dann lud Ministerpräsident Jürgen Rüttgers
zur Bibelarbeit ein. So ist es nicht verwunderlich, dass die
öffentlichen Gelder fliessen. Nach Informationen des Evangelischen Pressedienstes
wird der diesjährige Kirchentag mit gut 5 Mio. Euro von Bund, Land und
der Stadt Köln subventioniert. Das sind mehr als ein Drittel der
Gesamtkosten (ein weiteres Drittel decken die Teilnehmer, den Rest die rheinische Kirche und die Sponsoren). Ein solcher Finanzschub aus öffentlichen Mitteln bevorzugt eine Weltanschauung einseitig und widerspricht damit dem Prinzip der Trennung von Staat und Kirche in elementarer Weise. Deshalb sind derartige Subventionen abzuschaffen.
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Geschrieben von Matthias
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Donnerstag, 7. Juni 2007 |
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KIEL. Nach der Empfehlung einer Reduzierung der Stellenzahl an der Theologischen Fakultät in Kiel, hat der Landesrechnungshof nun eine Reduzierung der Staatsleistungen für die Kirche empfohlen. Ein Novum in Deutschland.
Der
Landesrechnungshof (LRH) von Schleswig-Holstein steht im Verdacht, kein
Freund der evangelischen Landeskirche zu sein. Bereits in seinen Bemerkungen für 2002
hatte der Landesrechnungshof festgestellt, dass die Studienkapazität
der evangelischen Theologischen Fakultät an der
Christian-Albrechts-Universität nur knapp zur Hälfte ausgelastet sei.
19 Wissenschaftler, darunter 10 Professoren, würden lediglich 231
Hauptfachstudierende betreuen und eine nennenswerte Zunahme der
Studiennachfrage sei nicht absehbar.
>> Weiterlesen beim HPD
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hpd-online.de newsfeed
Wusstest du schon...
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Man sollte sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu
früh einen Begriff von Gott beibringen zu wollen. Die Forderung muß von innen
heraus geschehen, und jede Frage, die man beantwortet, ehe sie aufgeworfen ist,
ist verwerflich. Das Kind hat vielleicht seine ganze Lebenszeit daran zu
wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren.
- Friedrich von Schiller
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